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Mainzer Allgemeine Zeitung

Lieder für eine bunte Welt - Duo Balance mit stehenden Ovationen belohnt
Als preisgekröntes "Duo Balance" sind Christine Maringer-Tries und ihr Ehemann Johannes Peter Tries insbesondere an Mosel und Rhein bekannt. Nicht immer - aber immer öfter - treten die in Heidesheim beheimateten Barden in Begleitung des virtuosen Musikers Dirko Juchem auf.

Das Geheimnis des Erfolgs, mit dem das Duo/Trio die Zuhörer immer wieder in den Bann zieht, hat vor allem mit Christines kraftvoller Mezzosopran-Stimme zu tun und mit den dezenten Bariton-Tönen, mit denen Johannes Peter ihren Gesang ergänzt. Die Harmonie, die das sympathische Paar ausstrahlt, verleiht dem Motto der Gruppe Plastizität: "Balance" will Mut machen - Mut für eine bunte Welt.

Bunt sind auch die Arrangements, die die Lieder zu kleinen Kunstwerken verdichten. Johannes Peter und Christine gefallen durch technisch ausgereiftes Gitarrenspiel, Dirko Juchem brilliert mit bemerkenswerten Saxophon-, Querflöten- und Percussionstönen. In den "Balance-Programmen" geht es um Liebe, um intensive Lebenserfahrung, um Träume.

Spannungsvoll interpretiert werden Lieder von Louis Capart oder Georges Moustaki zu einem echten Genuß. Pop-Songs wie "Morning of my life" oder "Feeling groovie" begeistern durch individuelle Prägung. Zur Hochform kommt Christine bei jazzigen Titeln wie "Stormy weather", "Les feuilles mortes", Summertime" oder dem "Empty pocket blues". Deutsche Stücke wie der Heine-Text "Mein Kind, wir waren Kinder", die Geschichte von der "Brücke über den Main" oder Klaus Hoffmanns "Wunderbarer Morgen" gewinnen dagegen durch den unwiderstehlichen Charme der Gruppe.

Rheinzeitung Koblenz

Einen unvergesslichen Abend bescherten das Duo Balance und Louis Capart ihren Zuhörern im Schlosshof in Zell. Unter dem Motto "Lieder ohne Grenzen" begeisterten der französische Chansonnier Louis Capart und das "Duo Balance" , begleitet von Dirko Juchem, die gut 250 Zuhörer.

Der bretonische Chansonsänger Louis Capart faszinierte mit seiner warmherzigen Stimme. Peter und Christine Tries gefielen sowohl durch technisch ausgereiftes Gitarrenspiel als auch durch ihren perfekt abgestimmten Gesang. Dirko Juchem brillierte mit bemerkenswerten Saxophon-, Querflöten- und Percussiontönen. Im "Balance"- Programm ging es um Liebe, um intensive Lebenserfahrung und um Träume. Die Lieder wurden in französischer, englischer und deutscher Sprache vorgetragen.

Es war ein Abend der leisen, dafür aber der umso intensiveren Töne, die bei den Zuhörern nicht ihre Wirkung verfehlten. Das Duo Balance und Louis Capart entließen am Ende der Veranstaltung ein restlos begeistertes Publikum.

Osnabrücker Zeitung

Duo Balance - Eine Zugabe reichte dem Publikum nicht
Die Stühle reichten an diesem Abend nicht aus, als das Cochemer "Duo Balance" seine Lieder, Songs und Chansons in gekonnt ansprechender Art vortrug.

Die Voraussetzungen stimmten in jeder Beziehung, denn die malerische Umgebung der alten Mühle schuf eine Atmosphäre, die die beiden Künstler sogleich zu drei sehr melodiösen Liebesliedern animierte ...

Johannes Peter Tries, der männliche Teil des Duos, verstand es in treffend sparsamen Worten besonders zu den fremdsprachigen Liedern eine Einführung zu geben. Im musikalischen Teil dagegen hatte er die Begleitung und die zweite Stimme übernommen. Seine Partnerin Christine Maringer-Tries dominierte beim Gesang. Ihre sensible Präsentation war durchaus ein akustischer wie optischer Genuss.

Rheinzeitung Koblenz

Das „Duo Balance“ will Mut machen, Mut für eine bunte Welt. Christine Maringer-Tries (Gesang und Gitarre) und Johannes Peter Tries (Gitarre und Gesang) sowie Dirko Juchem: Saxofon (Sopran, Tenor), Querflöte, Bassquerflöte und Udu (afrikanisches Instrument). Bereits bei dem ersten Chanson „Floraison“ fiel die glockenreine Sopranstimme von Christine Maringer-Tries auf. Johannes Peter Tries verfügt über eine sonore Bass-Bariton-Stimme, die sehr gut zu der hellen Stimme seiner Frau passt. Die Lieder, die sie vortragen, erzählen von Liebe und aus dem Leben. Beim Lauschen ihrer internationalen Liedauswahl hat man das Gefühl, dieser Abend dürfte nicht zu Ende gehen. Ihre Musik berührt die Seele, besonders auch durch die Stimme der Sängerin. Johannes Peter Tries führt mit Humor und der Gewandtheit eines Conférenciers durch das Programm. Jedes Lied wird zu einem besonderen klangvollen Werk. Dirko Juchem begleitete mit viel Feeling das Duo. Er wandte bei seinem „Dirko Solo“ auch die Jazz-Flute-Beatbox-Technik an. Auffallend ist sein ausgeprägtes Rhythmusgefühl und die Akrobatik seiner Finger. Die drei Künstler gaben ein fantastisches Konzert und ergänzten sich hervorragend. Sie strahlen dabei viel Harmonie aus. Sehr sympathisch ist ihre Natürlichkeit. Man spürt, mit welcher Liebe und Engagement sie die Musik pflegen. Das Trio hat sich in die Herzen der Zuhörer gesungen und gespielt. Mit einem rauschenden Applaus und Standing Ovations ging ein wunderschöner Abend zu Ende.

Mainzer Allgemeine Zeitung

Den rheinhessischen Chansonfreunden durch ihre sommerlichen Auftritte in der Beller Kirche bestens bekannt, gastierten das bezaubernde Duo Balance, Christine Maringer-Tries und Johannes Peter Tries mit dem virtuosen Multiinstrumentalisten Dirko Juchem zum fünften Mal im Advent in der Evangelischen Kirche in Eckelsheim. Mit einem exquisiten Repertoire aus internationalen Weihnachts- und Winterliedern, originell durch heitere und besinnliche Texte verbunden, stimmte das eingespielte Trio auf wunderbare Weise auf die Feiertage ein.

Alte deutsche und englische Weihnachtslieder aber auch expressive Weisen und moderne Jazzballaden stehen auf dem Programm. Ob der amerikanische Weihnachtsklassiker „Winter Wonderland“ oder das alte walisische Neujahrslied mit seinem trällerndem „Fallalla“, das Publikum ist begeistert von den Darbietungen im Duettgesang, der Ausgewogenheit von Christines kraftvoller Mezzosopranstimme und des sonoren Baritons ihres musikalischen Partners.

Auch A-cappella-Stücke kommen zum Vortrag, ebenso Instrumental-Duette und ein Querflötensolo von Dirko Juchem, das bekannte „Still, still, still“ in einer Jazz-Version. Das Publikum spendet begeisterten Applaus, lachte aber auch viel. Besonders angetan ist der sechsjährige Luis aus Andernach, der in erster Reihe auf dem Schoß seiner Mutter alles mit Begeisterung verfolgt und gleich ein Bild zum Konzert malt.

Stehende Ovationen und Bravo-Rufe verführen das Duo Balance und Dirko Juchem nach einem zweistündigen Programm, das mit „Zeit der Wunder“ von Rolf Zuckowski endet, zu wunderbaren Zugaben, einem Lied des ostdeutschen Liedermachers Gerhard Schöne und der Welturaufführung „Mele Kalikimaka“ von Bing Crosby.